Digitale Karte
Kategorien, Gerichte, Varianten und Preise. Änderungen sind sofort auf jedem Tisch sichtbar, ohne Neudruck und ohne App. Die Karte lädt als Webseite und funktioniert auf jedem Telefon.
Funktionen
Vier Module sind immer dabei, weil ohne sie keine Karte existiert. Alles Weitere ist eine Entscheidung, die Sie jeden Monat neu treffen können.
Grundsätze
Der Code öffnet eine Webseite. Kein Download, kein Konto, keine Berechtigungsabfrage. Wer nur lesen will, liest — wer bestellen will, bestellt.
Preis, Beschreibung und Allergene stehen genau einmal. Tageskarte, Sprachen, Bestellung und Auswertung greifen alle auf dieselbe Zeile zu.
Keine Webfonts, keine Bilderflut, kein Nachladen im Hintergrund. Die Karte steht, bevor der Gast das Telefon abgelegt hat.
Der Service schaltet ein Gericht auf ausverkauft, die Küche ändert den Tagespreis. Beides ohne Schulung, beides sofort am Tisch.
Kategorien, Gerichte, Varianten und Preise. Änderungen sind sofort auf jedem Tisch sichtbar, ohne Neudruck und ohne App. Die Karte lädt als Webseite und funktioniert auf jedem Telefon.
QR-Codes erzeugt das System selbst: für das ganze Haus, je Tisch oder je Zimmer. Der Tischcode trägt die Tischnummer mit, sodass Bestellungen ohne Nachfrage zugeordnet werden.
Kennzeichnung nach Lebensmittel-Informationsverordnung: 14 Allergene, Zusatzstoffe und Kennzeichen wie vegan oder regional. Der Gast filtert seine Karte danach. Pflicht, deshalb im Grundpreis und nicht als Zusatz.
Konten je Mitarbeiter mit drei Rollen. Der Service sieht Bestellungen und den Ausverkauft-Schalter, die Verwaltung pflegt Karten, der Inhaber sieht Abo und Rechnungen.
Jede Karte bekommt Wochentage und Uhrzeiten. Der Gast sieht immer nur, was gerade gilt. Die Mittagskarte verschwindet um 14 Uhr von selbst.
Der Service schaltet ein Gericht am Telefon auf ausverkauft. Es bleibt in der Karte sichtbar, aber ausgegraut und nicht bestellbar — das erspart die Rückfrage am Tisch.
Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Polnisch. Die Karte bleibt einsprachig gepflegt, die Übersetzung liegt daneben. Rechtstexte bleiben deutsch.
Logo, Titelbild, Hausfarbe und eine eigene Domain wie karte.ihr-haus.de. Der Hinweis auf TabJourney entfällt. Die Karte sieht aus wie das Haus, nicht wie ein Werkzeug.
Für Häuser ohne eigene Webseite: eine schlichte Seite mit Karte, Öffnungszeiten, Anfahrt, Telefon und Reservierung. Aus denselben Daten, kein zweites Pflegewerkzeug.
Der Gast tippt am Tisch auf „Bestellen“, „Rechnung“ oder „Frage“. Der Ruf erscheint sofort mit Tischnummer auf dem Servicebildschirm und verschwindet, sobald jemand ihn annimmt. Das Personal entscheidet weiterhin am Tisch — es wird nichts über den Kopf des Service hinweg bestellt.
Der Gast fragt Datum, Uhrzeit und Personenzahl an. Die Anfrage landet in der Verwaltung und wird bestätigt oder abgelehnt. Kein Fremdportal, keine Vermittlungsgebühr.
Eine Frage am Ende der Karte. Wer zufrieden ist, bekommt den Weg zur öffentlichen Bewertung angeboten; Kritik bleibt im Haus und landet in der Verwaltung.
Tageszahlen zu Aufrufen, gelesenen Karten und Rufen je Tisch. Gezählt wird ohne IP und ohne Kennung: es gibt nur Summen je Tag, keine Gastprofile.
Jeder Standort hat eigene Karten, Zeiten, Codes und Zahlen. Gepflegt wird alles aus einem Zugang; Karten lassen sich von Haus zu Haus kopieren.
Anbindung an die Hotelsoftware: die Karte kennt Zimmer und Gast, Verzehr läuft auf die Zimmerrechnung. Vorbereitet für Mews; andere Systeme auf Anfrage.
Artikel und Preise kommen aus der Kasse, Bestellungen gehen dorthin zurück. Damit bleibt der Bon im Kassensystem und die Karte muss nicht doppelt gepflegt werden.
Lesende Schnittstelle auf Karten, Rufe und Tageszahlen, dazu Export als Tabelle. Für Häuser, die ihre Zahlen im eigenen Berichtswesen brauchen.
Der Konfigurator rechnet live und schlägt das günstigere Bündel vor, wenn es eines gibt.